Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Gedankenfreier Fall



Webnews



http://myblog.de/wakarimasen

Gratis bloggen bei
myblog.de





Chicago - Hard To Say I'm Sorry

Das Wort selber ist ja an sich nicht so schwer.

Entschuldigung.

Pardon.

Gomenasai.

Sorry.

Tut mir leid.


Manchmal ist es aber sogar verdammt schwer eines von diesen zu sagen.

Ich hab' grad' eine dieser Situationen, über die ich nun berichten möchte:


Vor kurzem hab' ich mich ja darüber beschwert, wie ich von anderen behandelt wurde.

Nun ja...in solchen Belangen bin ich, ab 'nem bestimmten Punkt, doch so ziemlich... ähh....unreif oder so.

Wie auch immer hab' ich dann halt ne „Vergeltung“ gesucht. Ziemlich gnadelos vermutlich. Und vermutlich auch großteils ungerechtfertigt. Was genau ich gemacht, bzw. nicht gemacht habe, werd' ich nicht weiter erläutern. Ist auch nich' so wichtig.

Langsam dämmert's mir aber, dass ich nicht hätte so hart sein dürfen und ich bedaure, dass ich es war.


Nun gibt’s da halt eine Person, die unter meinem Frust leiden musste (und ihn teils verursacht hat). Irgendwie scheint es mir, dass die ganze Sache unsere Freundschaft ziemlich belastet hat. Um das wieder etwas zu beheben, wäre es ziemlich angebracht, mich zu entschuldigen.


Aber: da die Person auch teils Verursacher ist, fällt es mir ehrlich schwer den ersten Schritt zu gehen. Man könnte es egoistisch nenne, aber ich denke, dass wenn ich den Schritt gehe, das „Leid“ was mir zu Teil wurde, unterschlagen wird. Ich hab' ja schließlich nicht ohne Grund so gehandelt, wie ich es tat.

Andererseits weiß ich, dasss es nicht besser wird, wenn wir beide die ganze Zeit so weiter machen, wie wir es jetzt machen. Bei der einzigen Unterhaltung, die wir kürzlich hatten, hatte ich schon das Gefühl, dass da etwas ist, was da nicht hin gehört.


Außerdem ist da dann noch die Sache, dass ich mir bei besagter Person nicht so ganz über meine Selbstüberzeugungs-Künste und anderen Gefühlen und so'm Schmarn bin. Ähmm....ja....geil umschrieben....passender Eintrag dazu war vor ner Weile und ziemlich negativ gestimmt.


Das war's erstmal...

Vielleicht liest man sich ja mal...

28.1.08 14:55
 


Werbung


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


chrissi25 / Website (29.1.08 11:22)
Erinnert mich irgendwie an Familiensituationen. Mein Bruder und ich waren da schon immer Spezialisten drin. Wenn Papa gesagt hat, geht euch bei Mama entschuldigen, dann fielen uns wohl immer genug Argumente mit "Ja, aber..." ein. Da fällt mir gleich eine Zeile aus einem Lied ein:

"Wenn jeder nur die eig'ne Sicht vertritt,
wer fühlt dann mit, wer macht den ersten Schritt?"


crish / Website (31.1.08 22:27)
Also ich glaube, dass es dabei um 'ne andere Art Beziehung geht. Zumal es ziemlich offensichtlich ist, worum es hier geht.
Es wäre alles auch viel einfacher, wenn mal Klartext gesprochen werden würde.


MM (2.2.08 19:56)
So, das wäre nun klar....danke für den Einwurf...auch wenn's weniger...ähh...*denk*...naja halt besser ablaufen können...


GSS (8.2.08 19:55)
Und ab gehts ^^
Einfach mal lesen und geniessen
(Tocotronic Text)


Hier in unserer Straße
Sind wir fröhlich und entspannt
Wir reden meistens über etwas
Das uns auf den Nägeln brennt

An jeder Ecke stehen Menschen, Menschen, Menschen, Menschen
Deren Meinung uns gefällt
Und der Himmel ist ganz blau
Weil er Ozon enthält

Man braucht nicht viel davon um glücklich zu sein
Wir küssen uns im Sonnenschein
Das dunkle Königreich wird nicht mehr aufzuhalten sein

Der Wind vertreibt die Wolken
An diesem ersten Sommertag
Wir genießen unsere Freizeit
Und trinken warmes Bier im Park

Man braucht nicht viel davon um glücklich zu sein
Wir küssen uns im Sonnenschein
Das dunkle Königreich wird nicht mehr aufzuhalten sein
Das Schlechte in der Welt bricht nunmehr über uns herein

Hier in unserer Straße...

2er teil:

Was diese Grenzen anbelangt,
So ist bekannt, ja anerkannt
Das sie meistens fließend sind
Das sagtest du, trinkend
Ich war in Gedanken fort,
Dies schien ein nahezu perfekter Ort für derlei Plauderei zu sein
Mir fiel nichts bessres ein
Allein ich war nicht sicher:
Würden wir verweiln?
Unsre Worte werden leiser,
Sie verschwinden in der Weise einer Zeichnung hier im Sande
Es gibt kein Leben ohne Schande!
Jetzt wo fremde Schiffe stranden
Ist erst recht nichts überstanden
Wie man vielleicht bemerken kann:
Ich schweife ab, so dann und wann
Passiert dergleichen in der letzten Zeit
Ich bin ein wenig überreizt
So geht es, wenn man keine Grenzen setzen kann
Doch was diese Grenzen anbelangt,
So ist bekannt, ja anerkannt
Das sie meistens fließend sind
Das sagtest du beim Spritetrinken
Ich war in Gedanken fort,
Dies schien ein nahezu perfekter Ort für derlei Plauderei zu sein
Mir fiel nichts bessres ein
Allein ich war nicht sicher:
Würden wir verweiln?

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung