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Nina Simone – Don't let me be misunderstood

Diesmal gibt’s nicht viel als Einführung zu sagen...also eigentlich ja nichts...


Das leidige Thema des Missverstehens. Schon zig mal erwähnt und wird wohl auch noch zig mal passieren.

So gut wie jeden Tag versteht man sich falsch. Ich hab's sogar schon mal geschafft mit jemanden zu diskutieren , obwohl wir an sich das selbe meinten. Meistens sind die Probleme ja auch recht schnell aus der Welt geschafft...also kommt drauf an, was eigentlich passiert ist, aber richtig gravierendes passiert zum Glück nicht so oft. Solche Sachen konnte ich bis jetzt auch immer klären.


Naja, eines steht zur Zeit noch aus, aber das wird schon. Durch allgemein schlechte Laune, hab' ich meine Mitmenschen an sich nicht gut behandelt. Ergebnis, eine Person (Mitstudentin, Freundin...ich weiß nicht was) hatte den Eindruck, dass meine Laune an ihr/gegen sie (wie auch immer) gewesen sein. Des war aber nicht so. Also nicht wirklich direkt, aber das gehört hier nicht hin. Auf jeden Fall tut mir sowas Leid.



Es gibt aber auch einen anderen Aspekt, der mir irgendwie ziemlich auf die Nerven geht.

Man nehme eine Diskussion über irgendein Thema. Es gibt 2 Seiten und jede hat ihre eigene These zu diesem Thema. Nun geht’s mir recht oft so, dass ich (als eine Partei) auch die Ansicht der Gegenseite verstehe bzw. wenigstens nachvollziehen kann. Wenn ich aber nun versuche meinem Gegenüber meine Meinung klar zu machen, stoßen ich meistens auf ziemlich taube Ohren und darf mir die selbe Erklärung zur anderen Meinung immer und immer wieder anhören. Dabei habe ich es doch schon am Anfang verstanden, aber halt bloß nicht als akzeptabel erachtet.


Ähnliches Problem: Man hat zu irgendwas eine Frage. Wohl möglich noch eine ja/nein-Frage. Also erwartet man einen Satz (am besten ja nur ein Wort) als Antwort. Und was kommt....

Tja...alles, bloß keine kurze Antwort. Besonders „Lehrer“ scheinen dazu zu tendieren einfach vor sich hin zu schwafeln, ohne darauf zu achten, ob es überhaupt nötig war.


So, das war's erstmal...

Vielleicht liest man sich ja...

14.12.07 11:30


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PunktPunktPunkt

(mir ist keinr Titel eingefallen)


Gestern habe ich endlich geschnallt, was das „Schöne“ an einem Blog ist. Naja, jedenfalls an diesem.


Wenn ich ein Problem hab', will ich manchmal darüber reden. (kommt ja auf das Problem an)

Nun gibt’s dabei aber 2 Probleme, die auftreten können.


1.)Es ist keiner da zum reden.

Also nicht, dass kein Mensch in der Umgebung wäre, mit dem ich reden wollen würde, aber halt keiner, mit dem ich über entsprechendes Thema reden wollte. Manchmal gibt’s ja auch Themen, über die man nicht gerne redet....


2.)Das Gesprächspartner hört net zu

Hat man nun ein „Opfer“ gefunden und betreibt etwas Konversation.

Doch irgendwie wird’s nichts. Also nicht, dass man die Unterhaltung nicht mögen würde, aber der Gegenüber schafft es halt immer irgendwie das Thema zu wechseln, oder redet unerlässlich. Gut, sowas lenkt wenigstens ab, aber so richtig helfen tut's ja auch nicht.


Daher dieser Blog.

Wenn ich los schreibe, weiß ich zwar nicht, ob das jemand lesen wird und wenn, nicht wer, aber es wird vielleicht gelesen. Wenn nicht, stört's auch nicht, weil ich ja wenigstens meine Gedanken formulieren konnte und das hilft ja doch manchmal.

Gibt es dann doch einen Leser, kann der mir auch nicht dazwischen reden oder das Thema wechseln. Entweder er/sie liest sich den Text durch, oder er/sie lässt es. Unter Umständne gibt er/sie dann auch noch seine Meinung dazu ab und fertig.


Der einzige Punkt, der mir einfällt, das gegen das Schreiben spricht ist, dass ich halt nicht steuern kann, wer liest und manchmal gibt’s doch Sachen, die man nicht mit der ganzen Welt teilen möchte. Auch wenn's nur eine Person ist, die's nicht wissen soll...


Und schon wieder zu Ende...

Vielleicht liest man sich mal ja wieder...

14.12.07 11:34


Orange Blue – Can somebody tell me who I am

Wenn es einfach jemand sagen könnte, wäre es natürlich toll, aber das tut nun mal keiner. Selbst wenn, dann sagen sie eigentlich „nur“ das Bild, dass sie von einem haben. Das „nur“ kommt daher, dass Mitmenschen allgemein, nie das ganze Bild einer Person haben. Meist nur Teilstücke, die von ihnen für das Ganze gehalten werden. Auch wenn es einigen klar ist, dass da mehr sein muss, ist es doch meist recht schwer, da ran zu kommen bzw. es wird halt einfach nicht in die Meinung mit eingebaut.

Beispielsweise sind die meisten meiner Mitmenschen der Meinung, dass ich gerne helfe. Warum ist ihnen egal. Das ich mir dadurch nen bisschen Anerkennung erhoffe, wissen sie nicht oder wollen es gar nicht wissen bzw. wenn sie es wissen, interessiert's sie teils nicht.

Andererseits könnte man auch davon ausgehen, dass ein Mensch nur von seinen Mitmenschen definiert wird. Es gibt ja sonst nicht, was eine Aussage über ihn treffen könnte. Dadurch würde sich ergeben, dass die eigene Definition seiner Selbst darauf aufbauen sollte, was andere von einem denken. Schließlich kann man sich ja vieles einreden, ohne das es stimmt.


Meistens entscheiden sich die Leute, aber glaube ich, auf das, was sie von sich denken, zu vertrauen. Jedenfalls wir mir das Recht oft erzählt. Schon ein paar Leute wollten mir Ratschläge geben, wie ich zu mir selbst finden kann. Ich find's ja eigentlich auch nett, aber ganz ehrlich...des ist zu viel.

Man stelle sich vor, der Eingang in meine Inneres ist wie ein Trichter. Wenn nun aber viele...nennen wir sie mal Ideen auf einmal kommen, gibt es einen Stau. Da diese Ideen aber nicht ewig halten, geht dann halt ein Teil verloren und der Rest müsst sich zu dem ganzen anderen Zeug da drin. Ergebnis des ganzen: die Hilfe ging mehr oder minder nach hinten los und sorgt mehr für Verwirrung, als für Aufklärung.

Manchmal hab' ich dann das Gefühl, dass ich einfach mal alleine an einem ruhigen Ort drüber nachdenken sollte. Das wird aber nie passieren. Wenn ich alleine bin, denke ich normalerweise nicht über soetwas nach und außerdem, macht es für mich wenig Sinn mein Selbst zu finden, während ich alleine bin. Es ist ja niemand da, der es wissen würde...also würden diese Einsicht wieder in Wanken geraten, sobald ich mit anderen Menschen in Berührung komme.


Naja....wenigsten habe ich manchmal das Gefühl, dass ich der Wahrheit etwas näher komme. So knapp vor dem Ende meiner Tage hier, werd' ich's dann wohl rausfinden oder so...


Naja, das wär's für den Part

Vielleicht liest man sich ja...

18.12.07 09:59


Fortschritt

Ich hab's endlich gecheckt, wie ich sinnvoll was hochladen kann. War eigentlich gar nicht mal so schwer, aber man musste sich halt erstmal überwinden.

Die Selbstpräsentation dürfte noch nen bisschen dauern. Ich hab' sie nur auf Mac lauffähig und das Programm zum Erstellen net mehr auf dem Rechner.

Der Film wird wohl definitiv nicht kommen. Ich hab', glaub' ich, nicht mal mehr das Rohmaterial da...


Aber was ich jetzt schon habe, sind nen paar in Maya gebaute Bilder. Animationen waren noch nicht nötig und...naja, erstmal ein gutes Bild machen, bevor man hunderte macht.


Angefangen hat alles mit nen paar Raumschiffen. Das Erste war...nun ja...nicht wirklich besonders.

Auf dem hab' ich dann halt ein zweites konstruiert. Interessanter Weise fand' ich die Kombination aus beiden am besten.

Bild: http://u21729.hs-harz.de/Hybrid2w.jpg

Kurz darauf entstand dann ein weiteres, was aber nur auf dem Design baiserte und sonst komplett neu gebaut war.

Bild: http://u21729.hs-harz.de/Pandora2w.jpg


Damit fertig wurde mir dann der Stil langweilig. Außerdem brauchten die Schiffe noch nen Konterpart. Ergo entstand ein neues Design. Inspiriert von den Hiigaranischen Kreuzern aus Homeworld 2 kam so die Sorrow-Klasse.

Bild: http://u21729.hs-harz.de/Sorrow1w.jpg

Wie bei den anderen Schiffen hab' ich dann versuch ein weiteres Schiff auf dem ersten basieren zu lassen. Regret war der Name und ich hab' zum ersten mal die Rundungsfunktion entdeckt. Ergo gibt es an sich ab diesen Punkt fast keine „perfekten“ Kanten mehr.

Bild: http://u21729.hs-harz.de/Regret4w.jpg


Dann kam erstmal eine Weile nichts mehr. Irgendwann war dann nen Kumpel von mir frustiert mit seiner Arbeit und wollte was haben, womit er sich abreagieren hätte können. Ergebnis ich setz mich hin und bau nen Hammer. Hier hab' ich auch zum ersten mal die Reflektionen mit Absicht benutzt.

Bild: http://u21729.hs-harz.de/Hammer2w.jpg

Mit neuen Ideen und nem bisschen Spieltrieb entstand für den selben Kumpel dann ein neues Bild für einen gewissen Instant Messanger. Vorher hatte er ein unscharfes Schaf und ich hatte halt Langeweile und hab' mal Fell ausprobiert.

Bild: http://u21729.hs-harz.de/Schaf4w.jpg

Um's nen bisschen witziger zu machen, durfte sich das Schaf dann noch hinsetzen. Leider habe ich dabei das stehende Schaf...nun ja...vergessen zu speichern....wenn ich es also wieder haben will, muss ich erstmal ne Weile bauen...

Bild: http://u21729.hs-harz.de/sitzschaf2w.jpg


Wieder verging etwas Zeit. Bis ich dann in einer Vorlesung angefangen habe, etwas Humanoides zu bauen. Was es werden sollte, wusste ich noch nicht. Nachdem ich eine Hand fertig hatte, (mit nur 4 Fingern) war es mir zu blöd, das ganze zu wiederholen. Ergo der andere Arm wurde durch ne Wumme beendet und aus dem Wesen wurde irgendwas mechnisches. Durch die Armwaffe dachte ich erstmal an einen Centurion aus dem Battletech-Universum. Andererseits haben's mir die Köpfe der ACs aus der Armored Core Reihe angetan. Das Ergenis liegt jetzt irgendwo dazwischen. Für nen Mech ist es zu fein und für nen AC zu kantig. Da ich das Teil nicht alleine da stehen lassen wollte, hab ich's mal schnell kopiert und eine Gruppenszene daraus gemacht.

Erstes Bild: http://u21729.hs-harz.de/assault2w.jpg

Renderzeit: 29 Minuten

Man nehme eine finstere Nacht, Nebel (den ich zum ersten mal einsetze) und eine Taschenlampe. Ergebnis ist halt das. Der kleine helle Fleck wird halt gerade vom Betrachter (also seiner Taschenlampe) angestrahlt.

Zweites Bild: http://u21729.hs-harz.de/machinesw.jpg

Renderzeit: 31 Minuten

Selbe Szene. Einziger Unterschied: Die Taschenlampe ist etwas heller und hat nen größeren Leuchtkegel (größer als der Bildausschnitt). Durch die neue Kameraposition wirken die Teile auch nicht mehr so riesig.


Irgendwie habe ich dann auch noch einen Kniff gefunden, die Waffen meiner Schiffe darzustellen. Daraus wurde dann der Angriff einer Pandora-Klasse auf eine Sorrow. Bei dem Bild habe ich dann bemerkt, dass mein Tablet nicht ganz für soetwas gedacht ist. Obwohl die Renderzeit selber glaube ich recht gering war...hab' aber nicht geguckt, wie lange.

Bild: http://u21729.hs-harz.de/schlacht2w.jpg


Und als letztes für heute:

Baiserend auf dem Bild einer Mitstudentin, was wiederum auf einer naja....etwas anderen Skizze von ihr basiert, habe ich dann mal eine etwas andere Szene zusammen gebaut. Fragt mich nicht warum. Auch hier stieß mein Rechner an seine Grenzen. Die gesammelten Bettdecken mit ihren Rundungen sind halt nicht ohne...

Bild: http://u21729.hs-harz.de/Nachtlager3w.jpg

Fakt nebenbei: Das Bild an der Wand ist die Vorlage. Hab' sie sozusagen als Tribut an die Künstlerin eingefügt.


So, das war's für heute. Wenn irgendwer das 3D-gebautes haben will, soll er ruhig Bescheid sagen. Ich bin zwar noch nicht so gut, aber Übung macht ja den Meister und ich selber würde halt meistens etwas ähnliches machen und nicht viel dazu lernen. Außerdem mach ich's gratis...


Das war's

Vielleicht liest man sich ja...

18.12.07 10:00


Noch mal Fortschritt

Tja, und noch ein Schritt. Hab' jetzt die Selbstpräsentation hochgeladen. Ich hoffe, dass sie funzt.

Link: http://u21729.hs-harz.de/u21729.dcr

Ich denke, am Freitag wird’s mal wieder einen „sinnvollen“ Eintrag geben...

19.12.07 10:47





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