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Wir sind Helden - Soundso

So, Eintrag Nummer 22. Eigentlich wollte ich aus Spaß an der Freude ja nen Rückblick bei der 20 machen. Die hab' ich nun verpasst. Egal, irgendwann gibt’s bestimmt mal ne 100 oder sowas. Dürfte ja, wenn's wieder nun bisl spannender mit mir wird, recht schnell gehen. Tja, heute, gibt’s mal wieder zwei in einem. Zuerst kommt mal wieder nen bisl Geschwafel über meine neusten Gedanken und danach, werd' ich doch wirklich mal was aus meinem Alltag schreiben.


Fangen wir an. Bei dem Lied hatte ich mal wieder ne neue Erkenntnis. Leider wird das umsetzen, des neuen Wissen schwieriger, als es zu erlangen, aber das wird schon. Tja, wer den Titel kennt, weiß was ich sagen will:

Die meisten Menschen, einschließlich meiner einer, tendieren einfach zu sehr dazu zu sagen, dass jemand halt „So und so“ ist. Also eine ziemlich ungenaue Aussage, auf die man sich dann auch noch fest beißt. Meist genährt durch den ersten Eindruck und die ersten Fakten, die man erhalten hat. Die dann gebildete Meinung wieder zu ändern, ist dabei verdammt schwierig. Bei mir merke ich ja schon, dass man Aktionen der anderen anders interpretiert, weil man denkt, dass man weiß, was der/die andere als Intention hatte. Einfacher ausgedrückt: die selbe Aktion, kann komplett anders gedeutet werden, wenn 2 verschiedene Personen sie durchführen. Das Problem dabei ist aber, dass diese Deutung sehr wahrscheinlich auf ungenauen Fakten beruht und somit nur sehr selten sogar zutrifft. Da die meisten Menschen aber lieber sagen, dass eine Aktion eine Ausnahme war, weil sie nicht ins Bild passt, als sich „hinzusetzen“ und die Fakten noch einmal zu überdenken.

Interessanterweise führt dieses Verhalten aber auch dazu, dass man sich selber falsch einschätzt, weil man in dem eigenem Selbstbild fest hängt und meist nicht bereit ist, das zu ändern. Dabei denke ich, dass wenn man dieses Bild auf den „neusten Stand“ bringen würde, man mit sich selber besser klarkommen würde und auch Probleme mit seiner Umwelt klären könnte.

Naja, mir geht’s jedenfalls so, dass ich, denke ich, falsch über mich denke. Um das zu testen, müsste ich mich aber erstmal selber analysieren und dann mit Meinungen anderer abstimmen. Und das...


machen wir später. Irgendwann werde ich wohl auch mal versuchen das Bild, das ich von mir selber habe, hier rein zu schreiben. Nicht jetzt, nicht hier und nicht heute. Mal schauen, dazu muss ich in der richtigen Stimmung sein...und glaube ich irgendwie raus kriegen, wer hier alles mit liest. Soll ja nicht unbedingt jeder alles erfahren. Obwohl ich wohl dann lieber nen Passwort einbauen sollte. Okay, wie auch immer. Spätestens nächstes Jahr wird’s wohl was werden.




So und noch kurz zum zweiten Teil:

Wir haben ja so eine echt coole Aufgabe für eines unserer Studienfächer. „Tell me who you are – again“. Jop, klingt blöd, ist auch so. Aber im ernst, ich hatte mal wieder nen praktischen Geistesblitz und werd' den auch umsetzen. Dazu habe ich gestern erstmal eines meiner ältesten Hobbys durchgeführt. Ich habe gezeichnet. In den Augen der meisten Menschen wohl gekrakelt, aber egal. Dann kam dann heute das erschaffen der richtigen Komposition und austesten der Entwicklungsumgebung. In den nächsten Tagen gibt’s dann: Ausarbeitung der Inhalte...gefolgt vom einbinden dieser und parallel dazu das einbetten in die Präsentationsroutine mit allem drum und dran. Geschätzte Dauer ist noch 3 Tage oder so und dann dürfte ich fertig sein. Mal gucken, vielleicht stell' ich's ja hoch. Bis jetzt gehört an dem ganzen Ding noch alles mir und an sich wird das sich auch nicht ändern.


Man liest sich...oder auch nicht.

Hab' ich doch effektiv umgangen zu sagen, was ich eigentlich mache, nich'?

4.9.07 21:11


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Queen - Who wants to live forever

So, diesmal hab' ich sogar die Auswahl gestellt, was ich schreiben soll. Mal gucken, ob und wen ich das nächste mal entscheiden lasse.

Vorweg noch: Meine Selbstdarstellung ist so gut, wie fertig. Fehlt zwar noch nen bisl, aber das ist minimal....außer, dass ich noch nen bisl zeichnen muss. Einige der Imitationen der älteren Bilder, die ich nicht mehr habe, sind mir nicht gelungen....bzw. sehen im Vergleich zu anderne neueren ziemlich sch**ße aus. Aber das dürfte kein Problem sein....morgen geht’s dann auch wieder nach „Werniwood“, wo ich mich dann unter anderem meinem Film und dem Musikvideo widmen werde.


Woll'n wa' anfang'n?

Tja, wer will ewig leben?

Das klingt doch gut. Ewiges Leben. Keine Angst vor dem Tod. Immer jung und schön bleiben. Dazu noch das unendliche Wissen, dass man sich aneignen kann. Nicht zu vergessen, auch der höhere Stand über den Normal-Sterblichen. Nach 1 bis 2 Jahrhunderten dürften die nur noch Schachfiguren sein. Ein schönes Leben, nicht?


Ich will es nicht.

„Der Tod ist Rast für die Seele. Eine Seele, die nicht ruhen kann, zerbricht irgendwann.“

Das ist ein Zitat von Ziggy aus Xenosaga 2, da das wohl eh kaum einer hier spielen wird, sag ich einfach noch dazu, dass er das sagt, als die Helden sehen, wie der Antagonist reagiert, als er als kleiner Junge bemerkt, dass er als einziger nicht sterben kann (im Gegensatz zu seinen damaligen Freunden). Und irgendwie muss ich ihm da recht geben. Ich meine, wenn man sich anguckt, was man alles an Leid innerhalb von „nur“ 100 Jahren sehen kann und dann ewig leben? Das wäre mir nichts. Man müsste sich genauso anschauen, wie immer die selben Fehler immer und immer wieder gemacht werden und jedes mal größer und schlimmer. Man stelle sich außerdem vor, man würde sich in jemanden verlieben. Dieser jemand würde irgendwann sterben und man könnte es nicht ändern. Aber man selber würde weiterleben. Ohne Ende immer weiter.

Was bleibt einem da noch, wenn man weiß, dass es egal ist, ob man etwas heute, morgen oder erst nächstes Jahr tut. Kein Ziel würde mehr als wichtig erscheinen. Warum auch, man hätte ja alle Zeit der Welt.

{

Unterbrechung wegen....Unterbrechungen.....bin nicht mehr ganz in Stimmung zum schreiben...

...

Okay, ich hab' zwar nicht viel mehr Lust, aber ich will ja fertig werden.

}

Hm... makaberer weise fällt mir nichts mehr ein, was ich schreiben wollen würde. Mach'n ma Schluss. Vielleicht fällt mir ja noch was ein und ich schreibe es später dazu.....wahrscheinlich nicht.


Man liest sich...oder auch nicht.

Ob das ewig so weiter geht?

11.9.07 02:34


Sunrise Avenue – Choose to be me

Hmm....nachts kann ich wohl besser schreiben...oder mehr....oder mir ist halt öfter langweilig. Egal. Hab' mal wieder was. Bin schon gestern drauf gekommen, aber erst heute, hab' ich mich ganz dazu entschieden zu schreiben. Warum weiß ich nicht...bin mir vor allem nicht ganz sicher, was ich eigentlich schreiben will.


Naja, neulich (gestern, obwohl's gleich vorgestern sein wird) war ich doch wirklich mal Abends/Nachts außer Haus. Ich war mit nen paar anderen in ner Kneipe/Bar/dingsda....ist ja auch egal, was das eigentlich ist. Fakt ist jedenfalls, dass das Ding klein ist, so gut wie keine Fenster hat, voller Zigarettenqualm ist und der Alkohol dort einfach nicht schmeckt. (ja, ich trinke bevorzugt kein gepanschtes Zeug und dann merkt man, dass das Zeug bäh ist)

Wie auch immer. Wie man ja vielleicht schon weiß, bin ich nicht wirklich ein Party-Mensch und so hab' ich mal wieder fleißig in meinen Gedanken gewühlt (was ich eh immer mach') und dann is' mir was aufgefallen.

Irgendwann habe ich mich entschieden so zu werden. Vermutlich voreilig und auf unzureichender Information basierend, aber ich wollte es. Und eigentlich will ich es ja auch noch immer. Andererseits habe ich mich auch entschieden von meiner Linie abzuweichen und woanders hin zu gehen, nachdem sich die Lage verändert hat.

Außerdem war die Entscheidung wohl nicht so direkt, aber ich hab' mich entschieden nicht mit dem Strom zu schwimmen und mich im allgemeinem der Masse zu widersetzen, wenn es mir nötig erscheint.

Ich habe mich auch entschieden meistens „neutral“ (andere meinen ja es sei böse) zu gucken und ich habe auch eine Weile gebraucht, bevor ich es so gut konnte...auch wenn noch einiges an Weg vor mir liegt.

Ich entscheide mich auch fast immer dazu nicht einfach abzuschalten und den Moment zu genießen. Besonders auf Partys nicht.

Als Ergebnis dieser Entscheidung hab' ich halt auch angefangen, mich innerlich daran zu erfreuen, wenn meine Umgebung glücklich ist. Bloß das nach außen Zeigen, lasse ich sein.


Um es kurz zu machen (mir fällt grad' nicht mehr so viel ein), ich habe mich entschieden, ergo brauche sollte ich mich auch nicht über meine Entscheidungen ärgern. Rückgängig machen kann ich sie nicht mehr, aber mit ihnen leben kann ich und werde ich. Das ist mir wichtig. Und wenn es passieren sollte, dass ich mich zu etwas entscheide, dass für andere seltsam oder unpassend erscheint,... naja, ich habe meine Gründe. Also nich' wundern. Normalerweise weiß ich, was ich tue.

Es gibt zwar Außnahmen, aber wo gibt’s die nicht? Hehe


Man liest sich...oder auch nicht.

Jetzt fällt kein passender Abschluss ein... 

15.9.07 00:04


Beatles - Help

So und nun ist mir doch was eingefallen zum schreiben...


...nach knapp 4 Stunden nachdenken.


Erstmal die Formalien: Gestern vor 2 Monaten hab' ich den ersten Eintrag geschrieben. Lang ist's her. Nen bisl hat sich verändert, vieles ist gleich geblieben. Was soll in 2 Monaten schon passieren?....okay, die Frage nehm' ich zurück....kann ja an sich vieles passieren. Vielleicht fällt mir auch auch morgen früh ne Dachziegel auf den Kopf, bevor ich das Ding hier ins Internet stellen kann...oder nen Stein....nen Ast....nen Bauarbeiter.....ein schweres Objekt halt...obwohl ein Wattebällchen mit genug Geschwindigkeit bestimmt auch schmerzen würde.

 

Noch nen anderer vermerk: das ist jetzt immerhin schon der dritte Text den ich schreibe....die anderen beiden sind....naja....nicht für die Öffentlichkeit bestimmt....oder so....


Jetzt ist's aber erstmal genug Gerede. Will ja schließlich mal zum Thema kommen.

Nämlich wurde gestern....jetzt ist es vorgestern (23:58 angefangen mit schreiben...hehe)...gemeint, dass ich meine Bedürfnisse nicht hinter die der anderen stellen sollte. An sich ja ne tolle Aussage. Machen glaub' ich 99,99 Prozent der Menschen meistens. Na gut nicht ganz so viele, aber bestimmt die Mehrheit. Aber betrachten wir den Spaß mal etwas genauer:

Was sind meine Bedürfnisse? Schlaf, Essen, Sozialleben, Erholung (neben dem Schlaf) und hmm...Anerkennung hätte ich halt auch gerne nen bisschen. Also die ersten beiden stelle ich meistens nicht nach hinten. Meine Schlafzyklen sind eh für die Tonne und wenn's um's Essen geht, ist mit mir nicht zu spaßen....hmm....ich hab' schon wieder Hunger....grml. Die Erholung sammel ich mir auch immer fleißig ein. Wenn ich in Ruhe gelassen werde/alleine bin. Was ja, dank finsterer Miene und Stimmungsschwankungen oft genug passiert. Na gut, ohne die beiden Sachen, würde es wohl auch reichen. Und wenn ich mal nen Moment Abstand brauche, kann ich ja immer noch das stille Örtchen besuchen oder halt ne Runde spazieren gehen.


Bleiben noch das Sozialleben und die Anerkennung. Ersteres brauch' ich nicht so viel. Ich wurde halt beschlossen, dass ich während der Gymmis nicht so viel davon brauchte. Entsprechend hab' ich meinen Bedarf gedrosselt. Tja und Anerkennung brauch' ich leider doch nen bisl viel, wie mir aufgefallen ist. Ich versuch's zwar meistens nicht zu zeigen, aber wie jeder Mensch höre ich es halt doch gerne, wenn man mich lobt. Oder sich bedankt oder halt irgendwas in der Art.


Wie die primären Bedürfnisse anderer Menschen aussehen, kann ich jetzt nicht so genau sagen, aber die dürften doch recht ähnlich sein. Glaub' ich jedenfalls.

Viel mehr brauch' ich zur Zeit jedenfalls nicht. (gut: Kleidung und nen Dach über den Kopf, aber die sind jetzt gerade irrelevant)

Kommen wir wieder oben zu der Aussage zurück: Hinter den anderen zurückstecken. Tja, wenn jemand anderes Hilfe braucht und ich eh nichts besseres zu tun habe...was oft der Fall ist, wie sollte ich dann nicht helfen? Genauso, wenn jemand anderes etwas tun könnte, was mich nur wenig beeinträchtigt, aber dieser jemand dadurch „glücklich“ wird, warum sollte mich das stören? Das bisschen kann ich schon verkraften und ehrlich gesagt, ist es ein schönes Gefühl zu sehen, dass jemand glücklich bzw. zufrieden ist.

Ein praktisches Beispiel ist da zum Beispiel , dass eine Person, mit der ich befreundet bin, eine Tätigkeit für 2 Personen ausführen möchte, aber halt keinen Partner hatte. Nachdem ich endlich auf den Trichter kam, dass man ja mitmachen könnte, hat mir diese Person dann gebeichtet (naja, eigentlich gesagt), dass sie eigentlich einen anderen Partner im Sinn hatte. Man könnte den andern Partner als alten Freund der ersten Person bezeichnen, nur das der Kontakt in letzter Zeit eher sporadisch wurde.

Viel Rumgerede, wenig Sinn.

Im Endeffekt stecke ich in diesem Fall gerne zurück, da ich zum einem, mit der ersten Person eh öfter zu tun habe, als die zweite Person und die erstere halt ihren Kontakt wieder etwas stärken möchte, was ich ja verstehen könnte (wäre ich die zweite Person, würde ich mich jedenfalls darüber freuen). Außerdem bin ich mir sicher, dass sich auch noch eine andere Aktivität finden lässt, die wir zusammen machen können (im letzten Semester hatten wir ja auch eine). Nicht zu vergessen, dass ich es ehrlich gesagt nicht mag, wenn jemand etwas mit mir nur aus schlechtem Gewissen oder so tut. Wenn ich nicht die erste Wahl bin, hab' ich halt Pech gehabt und vielleicht bin es ja später mal.


Sooooo.....ich hoffe, mein Standpunkt ist jetzt etwas klarer. Sicherhaltshalber noch mal in ganz kurz:

Meine Bedürfnisse sind eher gering und anderen zu helfen, bringt mir in gewisser Weise auch eine Befriedigung dieser.


Und wenn wir mal ehrlich sind: Würde jeder Mensch seine Bedürfnisse weniger wichtig sehen und dafür mehr auf seine Umgebung achten, wäre die Welt doch schon mal nen bisl besser und so...


Jetzt muss mir nur noch ein toller Titel zu dem Text einfallen....ich hab' keinen Plan....grml....


Man liest sich...oder auch nicht.

Immer noch keinen....

Nachtrag:{hab' einen....und noch was dazu geschrieben}

19.9.07 12:46





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