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Und der Titel flog davon

Tja, passiert, wenn man sich an Lieder erinnert, die nicht so waren, wie man denkt (oder sind, wie man dachte). Jedenfalls fällt mir diesemal keiner ein...

Aber zum eigentlichen Text:

 

Manchmal habe ich echt da Gefühl, dass alle Menschen in meiner Umgebung mehr Lebenserfahrung haben, als ich. Vielleicht bin ich einfach noch nicht so von meinem Wissen überzeugt oder sowas, aber trotzdem...


Nach dem Text von gestern, ist mir heute dann noch was aufgefallen.

Allgemein kann man schon davon ausgehen, dass mich es ziemlich genervt hat, dass alle so gestresst waren und besonders, wie sie ihr Verhalten dadurch verändert hat. Das lässt sich ja nun nicht ändern und nach der Auswertung heute vom Prof, finde ich das ganze immer noch ziemlich schwachsinnig. Ggf. später mehr...


Aber was mich wirklich getroffen hat und was mich allgemein recht oft fertig ist, dass ich teilweise komplett missachtet wurde. Ich will nun ja nicht im Mittelpunkt stehen...bloß nicht, aber manchmal wäre es schon toll, wenn man als „Freund“ wenigstens überhaupt beachtet wird. Mal kurz angucken, nicken oder nen Ton sagen reicht ja schon, aber selbst das schien zuviel zu sein.

Das Ergebnis davon ist schon, dass man sich schon fragt, ob da noch viel Freund/Kumpel/dingsda-Sein übrig ist. Denn ich mag es jedenfalls nicht so behandelt zu werden, als wäre ich irgendwo zwischen Luft und Fremder. Wenn es dann doch dazu kam, dass ich wirklich beachtet wurde (die Situationen kann ich bei einigen an einer Hand abzählen), war das meist auch nicht so viel von Freundschaft...und wenn doch wirkte es auf mich irgendwie nicht aufrichtig...


Makabererweise habe ich dadruch aber auch mal wieder mit Leuten geredet, mit denen ich sonst nicht so viel zu tun hatte, bzw. man halt lange nicht mehr miteinander geredet hat. Alles hat halt auch irgendwie seine positiven Seiten.


Ein Gedanke, der mir auch unter kam, war dass ich mir da irgendwie primär einrede. Soll ja auch mal vorkommen. Das wiederum konnte ich aber recht schnell verwerfen. Anderen Leuten ging/geht es ebenso, wir mir.


Reicht an sich erstmal...

Aber erwähnen möchte/sollte ich auch, dass es manchmal doch den einen oder anderen Lichtblick gab....naja, eigentlich fällt mir zwar nur einer ein, aber des reicht ja...


Das war's jetzt aber...

Vielleicht liest man sich ja...


24.1.08 16:50


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Nickelback – If Everyone Cared

Wenn sich jeder um den anderen kümmern würde. Schöner Traum nich'?


Viele Menschen scheinen da eher nach dem Motto: „Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht.“ zu leben. Teilweise ist das irgendwie verständlich. Sich nur um sich selber zu sorgen ist halt recht einfach. Wenn man da andererseits nur an andere denkt, vergisst man irgendwie was wichtiges und das führt wohl wahrscheinlich dazu, dass man nicht lange an die anderen denken und sich um sie kümmern kann.

Das Mittelmaß wäre schon gut, aber selbst das sieht man nicht oft.

Irgendwie richtig ist es mir kürzlich aufgefallen. Wir durften im Studium ein recht aufwändiges Gruppenprojekt machen. (aufwendig und irgendwie komplett sinnlos...ähh...ja) Während man am Anfang halt noch recht locker ran ging (ich jedenfalls), wurde das später immer schlimmer. Viele haben sich eigentlich primär nur noch um ihre Gruppe gekümmert. Irgendwie einfach mal tratschen wurde auch weniger und wenn doch war da entweder nicht viel zu sagen, oder es lag irgendwie halt Spannung in der Luft.

Aber das dürfte jetzt erstmal vorbei sein. Hoffentlich...



Vor ner Weile hatte ich ja auch mal die Überlegung, warum ich mich persönlich um andere Dinger kümmern sollte. Ich weiß nicht mehr, was genau ich damals gedacht habe, aber irgendwie ist diese Einstellung schon ziemlich dämlich. Wenn ich nur an mich denke, warum sollten andere nicht an sich selber denken?

Außerdem hoffe ich immer noch, dass gute Laune sich genauso verbreitet, wie schlecht. Bei der ist ja bekannt, dass sie ziemlich ansteckend sein kann (hatte da mal nen kurzen Comic im Deutsch Buch in der....3 Klasse oder so). Deshalb denke ich mir immer: Wenn ich jetzt nett zu jemandem bin und dem helfe, macht der das bei jemand anderes....und der bei wieder jemand anderes und irgendwann...nach vielleicht Tausenden von Menschen, bin da wieder ich und jemand tut mir einen Gefallen...

Gut andererseits sind einige meiner Kommentare wohl manchmal ziemlich unnett...ergo komme ich insgesamt wohl bei 0 an. (das Ziel des Buddhismus, mal so nebenbei erwähnt)



An dem Lied...oder besser seinem Video...sieht an aber auch eine ziemlich traurige Wahrheit. Es braucht immer den Willen einiger weniger, um etwas zu ändern. Ohne ein „leuchtendes“ Beispiel würde die breite Masse sie wahrscheinlich nie bewegen. Zwar rum meckern und so was, aber nie wirklich etwas tun. Dann kommt halt eine Person und tut etwas und plötzlich merkt man: „Hey, die/der kann ja was ändern. Dann kann ich das auch.“ und die Bewegung setzt ein.

Ganz hypothetisch: Wenn jeder versuchen würde, so ein Beispiel zu sein, wären wir wohl verdammt nah am Utopia.



Das ganze Palaver zusammengefasst: Seid nett zu eurer Umgebung, es kommt irgendwann zurück.



Noch kurz zu was anderem: Ich hab' das so schon seit ner Weile ein kleines Problem....obwohl, es ist kein Problem....mehr ein Umstand...oder wie auch immer man es nennen will.. Halt etwas ist nicht so, wie es sein sollte...oder könnte. Ne Mistudentin, hat mir dann den Rat gegeben, es einfach sein zu lassen, weil es rein von der Logik her, eh nichts bringt, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Damals (ist immerhin schon gestern^^) ist mir bei dem Spruch keine Antwort eingefallen...inzwischen schon. Wenn ich nämlich von vornherein nur logisch rangegangen wäre, gäbe es die Sache gar nicht. Leider sind wir Menschen nunmal, aber nicht so logisch....

Aber ich werde wohl versuchen ihren Rat zu befolgen....jedenfalls, sagt mir meine Logik, dass es manchmal nicht lohnt jede Schlacht zu schlagen. Besonders, wenn man recht offensichtlich nicht gewinnen kann....



So, des war's...

Vielleicht liest man sich ja.

24.1.08 08:45


Die Ärzte – Nur Einen Kuss

Meiner Meinung nach eines der besten Lieder des Albums. Neben dem 4. und dem 13. Lied. Die anderen sind zwar auch gut, aber die 3 sind die besten.


Tja, die Liebe. Was kann man dazu sagen?


Rein wissenschaftlich betrachtet ist es nur die Reaktion eines Organismus auf den anderen. Angeblich sogar so konstruiert, dass die Genethik der beiden Organismen sich möglichst stark unterscheidet, was dann wohl zu hohen Chancen in Sachen brauchbaren Nachkommen hat. Dabei geht das ganze wohl über die Gerüche der Personen vor.

Also hätten wir Lieben auf den ersten Riecher und nicht auf den ersten Blick.


In der hohen Minne hieß, dass er sie zu vergöttern hätte und schon ein Lächeln genug Belohnung sei. Ich glaube bloß irgendwie kaum, dass sich da wirklich viele dran gehalten haben.


Die meisten Daily-Soaps handeln wohl mehr oder minder von Liebe. Manchmal gibt’s zwar andere „spannende“ Nebengeschichten, aber so richtig, geht’s nur um das eine. Jedenfalls war das, was ich von diversen dieser Sendungen mitbekommen habe so. Irgendwie war's auch schon nach den ersten Folgen klar, wer mit wem am Ende zusammen sein würde.

Das selbe gilt wohl allgemein für die meisten Filme. Irgendwie ist es schon erstaunlich, wie offensichtlich das meistens ist.



Ich persönlich weiß nicht genau, was ich von diesem Wort halten soll.

Liebe.

Liebe zu sich selbst ist dabei vermutlich dich einfachste, aber auch dämlichste Form.


Jemanden lieben...

Kein Plan.


Was heißt das?


Mit diesem jemand zusammen sein wollen? - Das alleine kann's nicht sein. Dann würde ich ziemlich viele Lebewesen lieben.


Diesem jemand das beste Wünschen? - Das macht man eigentlich auch bei mehreren Leuten.


Dabei stellt sich mir die Frage: Kann man beides eigentlich kombinieren?

Also ist es das Beste für eine Person in ihrer Nähe zu sein? - Also wenn's gegenseitig ist vielleicht, aber sonst? Ist es nicht auch irgendwie anmaßend das „Herz“ jemand anderes erobern zu wollen?


Ständig an jemanden denken müssen vielleicht? - Wohl auch eher weniger. Das zeugt zwar von einer gewissen Vernarrtheit, aber während ich ein gutes Buch lese oder ein gutes Spiel spiele, denke ich auch öfter daran wenn ich es gerade nicht tue.


Vielleicht ja jemanden gerne Beschenken? - Witz *lach lach*. Also das glaube ich kaum. Ich kenne auch genug Leute, die nicht gerne beschenkt werden.


Woran erkennt man eigentlich, dass man verliebt ist? - Irgendwann hab' ich mal gehört, dass man es dann einfach weiß. Dann war ich entweder noch nie verliebt, oder ich bin zu abgebrüht, um es zu bemerken. Zuneigung und sowas ist da zwar schon, aber direkt irgendwas, was ich Liebe taufen würde. Ich glaub' nich'. Als Kind hab' ich sowas zwar manchmal gedacht und behauptet, aber so richtig war da nichts dahinter...

Und jetzt...naja, vielleicht merkt man es ja erst richtig, wenn's beidseitig ist.
Oder alternativ: Mein Verstand schaffst es mal wieder perfekt mich selber zu verwirren.


Okay, anderer Ansatz:

Vielleicht lässt sich ja Liebeskummer erklären, wodurch man dann an die Liebe ran kommen würde.

...

...

Dazu wäre vermutlich eigene Erfahrung erforderlich. An sich ist es doch aber schon irgendwie paradox. Wie oben gesagt: Man will ggf. das beste für eine Person, ist aber gleichzeitig traurig, weil diese Person keine Interesse an wem hat. Ist es dann nicht ggf. das beste für Person sie in Ruhe zu lassen?

Andererseits hat man halt den Schmerz, dass man einsam ist/wird. Wobei man ja nicht wirklich einsam ist. Es gibt ja meistens noch andere Menschen. Führt man das also weiter: Man ist traurig, weil man nicht mehr mit dieser Person zusammen sein kann.


Ganz wild in den Raum gestellt: Ist das nicht fast das selbe, wie um einen Verstorbenen zu trauern? Also nicht ganz so extrem, aber schon stark in die selbe Richtung.



Mehr fällt mir jetzt erstmal net ein. Ist ja auch 3 Uhr nachts.

Vielleicht liest man sich ja.


„Und ich holte mir mein Herz zurück“

20.1.08 13:57


Mika – Big girl (you are beautyfull)

Deswegen mache ich normalerweise keine Pläne...ich hallte mich nie daran. Und ich weiß nicht mal mehr, worüber ich eigentlich schreiben wollte...


Bevor der Titel jetzt falsch interpretiert wird: Ich stehe nicht auf....stark voluminöse Frauen.

Aber er sagt, dass worauf ich hinaus will.


Was ist denn schön?

Irgendwer oder was hat die Gesellschaft dazu beeinflusst zu glauben, dass besonders schlanke Frauen attraktiv wären. Anscheinend, sogar so schlank, dass man jeden einzelnen Knochen sehen kann.

Ein anderes Klischee ist, das frau die Maße 90-60-90 haben sollte. Naja, um dazu was zu sagen, müsste man wissen wofür die Zahlen stehen (ich weiß irgendein Umfang, aber mir ist eigentlich egal welcher) und dann noch mathematisch genau nachgucken, ob man wen findet, der diesen Zahlen entspricht.

Dann hätten wir noch den Drang nach glatter, heller und komplett faltenloser Haut. Irgendwelche Makel, wie Leberflecke, sollten am besten auch minimiert werden.


Irgendwelche Wissenschaftler wollen auch herausgefunden haben, dass frau mit einem bestimmten Quotienten (auf diversen Umfängen) für Mann anziehend sein soll. (dazu sollte sie, kleiner sein, als er damit's geht). Naja, vermutlich haben die schon recht, weil rein biologisch gesehen wir wohl alle fast gleich ticken.


Aber:

Wenn ich mir dieser Hungerhaken angucke, die Modells sein wollen, hab' ich Angst, dass die schon vom Angucken zerbrechen.

Zahlen sind eigentlich nur in der Theorie zu gebrauchen.

Und zu den Falten zitiere ich einfach mal meine Mutter:

„Falten geben Charakter.“

Und ich gebe ihr recht. Diese Leute, die mit Nervengift nachhelfen, damit auch ja keine Falte entsteht sehen einfach nur krank aus. Und Ungereimtheiten geben einer Person ein eindeutiges Aussehen (meistens) und ich habe lieber jemanden, der aus der Masse heraus sticht, als eine Horde dieser Einheits-Personen.


Und zum letzten kann ich net viel sagen. Auch wenn rein biologisch gesehen feststeht, worauf Mann und Frau stehen sollten, gibt es meiner Meinung nach aber Unterschiede, wie stark man/frau von dem entsprechendem Körper beeinflusst wird.


Auch wenn das gleich ziemlich aufgesetzt, kitschig und ich-weiß-nicht-wie klingt:

Innere Schönheit hat jedenfalls für mich eine wichtigere Rolle, als die äußere.

Das könnte daran liegen, dass ich nicht so viel Zeit damit verbringe meine Mitmenschen anzuschauen. Fremde Leute stellen für mich meistens nicht mal welche da.

Auf jeden Fall finde ich die Leute in meiner Umgebung attraktiver, wenn ich den Charakter mag. Auf der anderen Seite schwindet die Anziehung, wenn ich feststelle, dass die Person eigentlich charakterlich gesehen nicht das Wahre ist.


Leider scheint es aber halt Mode zu sein, dass äußere zu bewerten und den Rest zu vergessen....


Des war's erstmal...

Vielleicht liest man sich ja...

18.1.08 17:17


Homer – Odyseus's Odyssee

Wie schreibt man den Kerl???

Ja, mal kein Lied, sondern eine Sage.

Jeder kennt den Geschichte, aber trotzdem kurz die Zusammenfassung:
O. Zieht in den Krieg gegen Troja ->überlistet die Trojaner->geilt sich daran auf und verpönt die Götter->wird bestraft und auf die Odyssee geschickt->viel viel viel viel Zeit vergeht->kommt nach Hause->alle glücklich ...oder tot, aber primär glücklich.


Tja, halt ein typisches Happy End.

Nun habe ich gerade „Die letzten Glühwürmchen“ gesehen.

Dieser beschreibt an sich auch eine Odyssee. Nur das Ende ist anders.

Da das aber an sich auch gleich am Anfang klar gemacht wird, kann ich's ja sagen:

Alle tot.

Ein anderes Beispiel für eine weniger erfolgreiche Odyssee ist die Star Trek Voyager Doppelfolge „Das Jahr der Hölle“ (oder so). Naja, auch wenn's mit einem Griff in die Zeitreisen-Theorie ein Happy-End gibt, wäre das Ende an sich genauso fatal, wie bei den Glühwürmchen.

Das selbe Fatale gibt’s beim „Blair Witch Project“.

Selbst bei O. gibt’s nur das gute Ende, weil sich die Götter langweilen und ihm verzeihen...


Ich vermute mal, dass die meisten Odysseen kein gutes Ende nehmen. Irgendwie ist es auch beängistend, wenn man darüber nachdenk.

Man fängt irgendwo an. Man könnte sagen, bei 8 von 10 Punkten. Die Irrfahrt beginnt und mann rutscht auf 4 ab. Immer noch mit der schönen Erinnerung und Hoffnungen vom Anfang, kämpft man sich langsam wieder hoch.

5 von 10.

Freude. Alles scheint gut zu werden. Aber ein Unglück kommt selten allein. Die Hoffnung und der Mut schwinden langsam.

3 von 10.

Ich denke, ab diesem Punkt geht es meistens nur noch bergab.



Bis zum unausweichlichem...




Ich habe es und hoffentlich werde es nie erlebt (haben), aber ich stell' mir das äußerst bedrückend vor, wenn man irgendwann feststellt, dass alles an sich umsonst war. Nur noch schöne Erinnerungen übrig sind und jeder kostbare glückliche Augenblick wieder verrinnt, bevor er begonnen hat...

18.1.08 17:16


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